Playlist So, 27.05. 2012,

Göttertanz Titelliste Pfingssonntag 2012, Städtisches Kaufhaus Leipzig WGT

Mit dem „Städtischen Kaufhaus“ hat das Wave Gotik Treffen anno 2012 in buchstäblich letzter Minute eine geeignete Location für seine romantischen Tanznächte finden können, nachdem im Jahr zuvor das Victor Jara aus allen Nähten platzte und viele Besucher draußen bleiben mussten. Das Städtische Kaufhaus erwies sich dem Ansturm gewachsen, denn es ist größer und hat zwei Floors. Und auch das Peronal hat wirklich alles getan, um euch einen angemessenen Abend zu bieten. Einzig der Sound war mehr als schwierig zu regeln –  in „meinem“ Saal mit den Säulen. Auf dem 2nd Floor boten euch Lisa Morgenstern und Remo Sorge aus der Kreuzmühle einen super Abend und ich beschallte mit folgenden Titeln von 23 Uhr bis 6.00 nonstop den ersten Floor.

Wake Up-    OMNIA
Dead Letter  –  Diary Of Dreams
Sturmnacht – Schandmaul
Turtle Recall III  –  Mental Measuretech
Fatalist –   Triarii
Branwyn Slayne   – Faith And The Muse
Kleid aus Rosen  –  Subway To Sally
Punagra   – Faun
Godesses  –  Cultus Ferox
Djanga  –  Mila Mar
Nierika  –  Dead Can Dance
Amara Tanta Turi 4  –  Moon Lay Hidden Beneath A Cloud
Der Wolfsmantel  –  ROME
Dragonfly  –  Sanctum
Kneels To The Cross  –  Sol Invictus
Krieger –   Die Fantastischen Vier
Menschfeind  –  Diary Of Dreams
Slowly Comes My Night  –  Deine Lakaien
Morgenrot (live)  –  Letzte Instanz
Cupido   – Qntal
Sumus Vicinae  –  Lens, Nicholas
Domina  –  Potentia Animi
Fili Neidari  –  Corvus Corax
Satyr Sex  –  Omnia
Andro  –  Faun
Die Teufelsmühle   –  ASP
Dulcis Amor –   Qntal
Twa Corbiez  –  Omnia
Ad Mortem Festinamus  –  Qnta
Klevasbergselden –   Garmarna
terribilis  –  Rosa crux
Heaven & Hell   – Triarii
Procession Nocturne  –  Gae Bolg And The Church Of The Fand
Flamma Flamma  –  Lens, Nicholas
De Mundi Statu  –  Corvus Corax
Krieger  –  Widukind
Black Easter  –  Sol Invictus
Rose Clouds of Holocaust  –  Death In June
Der Falken Flug  –  Darkwood
Hurt  –  Johnny Cash
Les Isles Noires  –  Rome
Gaia  –  Faun
Black Sun  –  Dead Can Dance
Moon  –    OMNIA
Where the Ancient Laurel Grows  –  Sopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows
Glorafin –   Gerrard, Lisa
Vedergällningen  –  Garmarna
The Elven Lover  –  Omnia
Oyneng Yar  –  Faun
Wolftribes  –  Sephiroth
Europa  –  Triarii
in tenebris  –  Rosa crux
Arddyledog Ganu  –  Test Dept.
Wytches Brew –   Omnia
Kelling   – Valravn
Etno Jenny  –  Mari Boine
The Human Game  –  Gerrard, Lisa
Wahre Freundschaft  –  In My Rosary
But What Ends   – Death In June
To Die Among Strangers  –  Rome
Selig  –  Helium Vola
Terra aquarius  –  Lens, Nicholas
Hagia Sophia  –  Irfan
Etrezomp-ni-kelted  –  Omnia
Seersken  –  Valravn
Santiago  –  Mc Kennith Loreena
Satyros   live –  Faun
Iduna  –  Faun
Alive!  –  Omnia
New World Child  –  Iridio
Silent In Time   – In The Nursery
Cantus  –  Faith And the Muse
Sonnenwalzer –   Triarii
Ashen Like Love…   – Ordo Equilibrio
Dulcissima  –  Corvus Corax
Walpurgisnacht –  Schandmaul
Etterna (Club Mix)  –  Snakeskin
Frühling  –  Qntal
Saber dámor   – Heliumvola
Little Blue Butterfly   – Death In June
Raven chant   – OTWATM
Slave  –  Spiritual Front
March To Hell  –  Jesus And The Gurus
Line Of Corpses  –  Wumpscut
Richard Parker’s Fancy   – Omnia
Saltatio Mastered MP3 –   OMNIA
Return To Outremer  –  Irfan
Yulunga (Spirit Dance- live)   – Dead Can Dance
Return (Club)  –  Deine Lakaien
Nummus  –  Heliumvola
Heroin She Sad  –  Wolfsheim
Don´t Believe Its Over  –  Nocturnal Emissions
Jesus Died In Las Vegas  –  Spiritual Front
The World Shrugged –   Sol Invictus
Unhappy Shaddowe  –  OTWATM
Swords to Rust – Hearts to Dust   – Rome
Red Right Hand  –  Cave, Nick
Sky Is Over  –  Serj Tankian
Love Me To The End live  –  Deine Lakaien
Licht –   Widukind
Saltatio Crudelitatis –   Sopor Aeternus

DJ ToM Manegold

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Corvus Corax im Fernsehen

Corvus Corax goes Film
Corvus Corax goes Film

Corvus Corax haben  für den Sat1 Film ‚Die Rache der Wanderhure‘ einen Song komponiert, der von Hauptdarstellerin Alex Neldel gesungen und von ihnen selber musikalisch begleitet wird. Regisseur und Produzent des Films waren von dem Ergebnis so begeistert, dass sie die Band zu Drehaufnahmen nach Salzburg holten.
Der Film läuft bei Sat1 am 28.02. und ab 29.02. ist die dazugehörige DVD im Handel.

2011 reiste die Band mit neuem Lineup gleich zweimal nach Mexico und war insgesamt in 12 Ländern unterwegs. Zum Ende des Jahres erschien das Album ‚Sverker‘ , welches sich höchstes Kritikerlob einheimsen konnte, die Band ging mit neuem Programm im Dezember auf Tour und wurde schlicht und ergreifend abgefeiert.
Zur Zeit sind sie mit Produzent Moses Schneider mit den Aufnahmen der neuen Band ‚BerlinskiBeat‘ im Studio. Ab Mitte Februar geht es weiter auf Sverker Tour:

16.02.12 Hamburg – Knust
17.02.12 Wilhelmshaven – Pumpwerk
18.02.12 Bremen – Lagerhaus
23.02.12 Frankfurt – Nachtleben
24.02.12 Wuppertal – LCB
25.02.12 Kaiserslautern – Kammgarn
01.03.12 Cottbus – Gladhouse
02.03.12 Ingolstadt – Paradox
03.03.12 Annaberg-Buchholz – Alte Brauerei
09.03.12 CH Pratteln – Z7
10.03.12 Herford – X
11.03.12 Celle – CD Kaserne

(Quelle: Absolut Promotion)
Corvus Corax Webseite

Corvus Corax „Cantus Buranus II“ (CD)

Neoklassik, Pathos mit Tröte und Schalmey
Cantus Buranus II
Cantus Buranus II

Der Kolkrabe ist nicht nur einer der intelligentesten Vögel überhaupt, er ist auch noch der größte Singvogel der Welt. Von ihm borgte sich die Mittelalter-Spielmanns-Gruppe Corvus Corax einst ihren wunderbaren Namen und schwingt sich gerade ebenso in die Gefilde weiterer Superlative auf. Den Titel „Könige der Spielleute“ hat die Combo zurecht seit Jahren inne, hat sie doch das bis dato eher staubige Feld der Mittelalter-Musik durch ihre  eigenwillige, kraftvolle Interpretation wieder urbar gemacht  und  mit Klasse, Spielfreude und viel Perkussiva den immer noch anhaltenden Mittelalter-Boom ausgelöst.

Als Corvus Corax haben sie das Spiel jener alten, fast vergessenen Musik revolutioniert und blieben damit bis heute unerreicht. Als Tanzwut haben die selben Musiker jenes klingende Mittelalter mit Rock und Metal- Elementen angereichert und waren eine der ersten Mittelalter-Rock Gruppen.

Ihre neues Projekt übertrifft diese beiden Welten allerdings  noch einmal in Umfang und Resonanz, hatten sich Corvus Corax doch in den Kopf gesetzt, Texte der „Carmina Burana“ neu zu vertonen… mit Dudelsäcken, allerlei exotischem Instrumentarium, vielen Trommeln, großem Chor und Orchester.

„Cantus Buranus“ war dann auch live und konserviert ein umwerfendes Erlebnis. Und mit ihrer neuen CD „Cantus Buranus II“ wird  Corvus Corax wohl noch mehr Leute erreichen, als sie das schon mit dem ersten Teil der Umsetzung der alten Texte getan haben, derer sich einst schon Carl Orff bediente. Damit erschöpft sich aber auch schon die Gemeinsamkeit mit der berühmten „Carmina Burana“, mal abgesehen davon, dass die Spielleute durchaus mit ihren Kompositionen die Qualität des berühmten Neo-Klassik-Werkes erreichen.

Dabei ist der zweite Teil von  „Cantus Buranus“ alles andere als eingängig und mit Mittelalter hat er höchstens noch etwas im Orff´schen Sinn zu tun. Die Arrangements, voller Stimmungs- und Tempowechsel, mit Streichern, Chören, einem hörbar teuren Tenor und einem ebenso ergreifenden Sopran, erinnern an die Sternstunden der bombastischen Filmmusik millionenschwerer Hollywood Produktionen… nur eben in Schnabelschuhen mit Schellen.

Weiterlesen „Corvus Corax „Cantus Buranus II“ (CD)“

Corvus Corax: „Die Gitarre des Mittelalters“ (Interview)

Corvus Corax 2006
Corvus Corax 2006

Corvus Corax sind eine der wenigen Bands, die den Aufstieg der Mittelalter-Szene in Deutschland nicht nur von Anfang an beobachtet, sondern auch maßgeblich beeinflusst haben. Schließlich scheinen sich heutzutage mehr Bands der Szene an Corvus Corax als am realen Mittelalter zu orientieren. Nach ihrer wahrhaft fulminanten Carmina Burana-Vertonung samt Orchester und zwei Chören melden sich die Berliner Spielmänner dieser Tage auch schon wieder mit einer neuen Veröffentlichung namens „Venus, Vina, Musica“ zurück, welche die Band wieder von ihrer rein mittelalterlichen Seite zeigt. Frontmann und Dudelsack-Viruose Castus Rabensang stand vor dem Tanzwut-Tourneestart in Berlin ausführlich Rede und Antwort.

Zunächst einmal, erachtet ihr die normale Mittelalter-Version von Corvus Corax und die ‚Cantus Buranus‘ Aufführungen samt Orchester und Chor als zwei grundverschiedene Projekte?

Castus: „Im Prinzip kann man sagen, dass ‚Seikilos‘ der Vorgänger von ‚Venus Vina Musica‘ ist, da wir bei ‚Cantus Buranus‘ für Orchester, mittelalterliches Ensemble und zwei Chöre alles selbst komponiert haben. Wenn wir hingegen mit sieben Leuten auf der Bühne stehen, geht es darum, dass mittelalterliche Musik im Stil von Corvus Corax vorgetragen wird. Wir verändern die Stücke natürlich auch und spielen nicht nur verstaubte Melodien, denn Corvus Corax hat Stil und das wollen die Leute auch hören. Es geht um Tanzmusik des Mittelalters und ab und zu mal eine schöne Ballade oder eine abgefahrene Story.“

Gab es bei „Venus Vina Musica“ eine neue Herangehensweise, verglichen mit „Seikilos“?

Castus: „Wer die Geschichte von Corvus Corax kennt, weiß wie sich bei uns alles entwickelt hat. Zwischendurch hatte unsere Musik durch die Einflüsse von Tanzwut einen technischen Touch. Das fing bei ‚Viator‘ an, als wir versuchen, das Mittelalter auf den neuen Stand zu bringen, wurde bei ‚Mille Anni Passi Sunt‘ etwas weniger und auf ‚Seikilos‘ sind wir schließlich wieder back to the roots gegangen. Dieses Album hatten wir komplett eingespielt, ohne Samples oder Programmings. Wir wählten dafür eine andere Herangehensweise, sprich eine abgefahrene Vorproduktion, bei der man die Sounds anhand von Samples skizziert. Dabei ist uns aufgefallen, dass man in der Naturmusik theoretisch alles nachmachen kann. Wir haben mit Vocodern gearbeitet und eine arabische Geige klang haargenau so. Es ist unvorstellbar, was wir mit unseren über hundert Instrumenten an Klängen und Stimmungen erzeugen können. In diese Richtung gehen wir jetzt weiter, wir benutzen zwar noch Hall und Delay, aber das war es dann auch.“

Also würdet ihr auf Aufnahmen nicht zugunsten der Authentizität verzichten;-)?

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Titelliste, Samstag, 25.06.2005

„Carmina Burana“ Goetteranz im Top Act Zapfendorf
(Faun & Corvus Corax CD-Vorstellung)
Titelliste alphabetisch!

Goettertanz 2005Stadt der Träume – Artwork
In The Beginning – Beautiful World
I Still Remember – Blackmore’s Night
Reign I Forever – Blood Axis
The Hangman And The Papist – Blood Axis
Ballo in da fiesis Minore – Angelo Branduardi

Dulcissima – Corvus Corax
Nummus – Corvus Corax
Lingua Mendax – Corvus Corax
O Langueo – Corvus Corax
Florent Omnes – Corvus Corax
Ergo Bibamus – Corvus Corax
Hymnus Cantica – Corvus Corax
Fortuna – Corvus Corax
Sol Solo – Corvus Corax
Curritur – Corvus Corax
Rustica Puella – Corvus Corax
Mille Anni Passi Sunt – Corvus Corax

Goettertanz 2005In The Heart Of The Wood – Current 93
Oh Thou Coal Black Smith – Current 93
Der Falkenflug – Darkwood
Black Sun – Dead Can Dance
Nierika – Dead Can Dance
Little Black Angel – Death In June
Little Blue Butterfly – Death In June
Runes And Men – Death In June
Love Me To The End (live acc) – Deine Lakaien
Sometimes – Deine Lakaien
Dead Letter – Diary Of Dreams
Misere de Profundis – Eliah´s Mantle
Sonnenwende – Ernte

Das Tor – Faun
Tagelied – Faun
Königin – Faun
Satyros – Faun
Sirena – Faun
Da Que Deus – Faun
Punagra – Faun

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Titelliste Sa. 28.06.2003

Göttertanz vom 28.06.2003 im Top Act Zapfendorf

Goettertanz 2003Schneewitchen „Der Tod hat sich verliebt“
Temps Perdu „Firewalk“
Gerstein „Crush“
Einstürzende Neubauten „Sonnenbarke“
Thomas D. „Planet des ewigen Regens“
Artwork „Bring The Rain“
Goethes Erben „Ein Gewinn für die Vergangenheit“
Artwork „Mitsommernachtstraumspaziergang“ (live)
Hybrids „Enigma of Dolphines“ (reversed)

Lisa Gerrard „Sacrifice“
Jerry Goldsmith „Ave Satani“
Arcana „Chant Of The Awakening“
Sol Invictus „In Europa“
Cerstin Gwen „Eva“ (demo version)
Faith And The Muse „Muted Land“
Death In June „Little Black Angel“
Engelsstaub „Victims Of Love“
Fire And Ice „Seekers Prayer“
Hagalaz Runedance „Hel The Goddess Of The Underworld“
Inkubus Sukkubus „Aradia“
Loreena Mc Kennith „The Mystics Dream“
Dead Can Dance „Yulunga“ Spirit Dance Live
Garmarna „Klevasbergselden“
Das Ich „Garten Eden“
Corvus Corax „Fili Neidari“
Das Zeichen „In The Garden“
Mila Mar „Djanga“
Engelsstaub „A Dream Within A Dream“

Weiterlesen „Titelliste Sa. 28.06.2003“

Titelliste, Sa. 22.06.2002

Goettertanz im Top Act Zapfendorf

Lisa Gerrard „The Unfolding“
Eliah´s Mantle „Misere de Profundis“
Nicholas Lens „Vale Frater“
Arcana „Cantar de procella“
Vangelis „Hispanola“

O.S.T. „Sherlock Holmes jr.“ /Maintitle
Corvus Corax „Avanti“
Orbis Mundi „Talking Violine“
Myrna Loy „Lebetor“
Annabelle´s Garden „Vorwärts“
Sol Invictus „Amongst The Ruins“
Death In June „Rose Clouds Of Holocaust“
Current 93 „Fields Of Rape“

Inkubus Sukkubus „Wytches Chant“
Faith And The Muse „Muted Land“
Dead Can Dance „The Wind That Shakes The Barley“
Bel Canto „Spiderdust“
Kate Bush „Jig Of Life“
Faith And The Muse „Running Up That Hill“
Inkubus Sukkubus „Supernature“
Kirlian Camera „Drifting“
Helium Vola „Selig“
Sleeping Dogs Wake „Toys For Alice“
Mental Measuretech „Talita Kumi“
The Moon Lay Hidden Beneath A Cloud
Blood Axis „Reign I Forever“
Death In June „Runes And Men“
Novalis „Of The Golden Future Time“
Current 93 „In The Heart Of The Wood“
Ernte „Sonnenwende“

Garmarna „Herr Manelig“
Corvus Corax „Fili Neidari“
Dead Can Dance „Yulunga“ (Live)
Bono & Gavin Friday „In The Name Of The Father“
Sol Invictus „The World Shrugged“
Ordo R. Equilibrio „Ashen Like Love…“

Blood Axis „Electricity“
Garmarna „Klevasbergselden“
Sephiroth „Wolftribes“
Helium Vola „Les habitants du soleil“
Helium Vola „Omnis Mundi Creatura“

Dead Can Dance „Dawn Of The Inconoclast“
Nicholas Lens „In Corpore“
Argine „Urla“
In My Rosary „Poor Little Lovesong“
Sol Invictus „Kneels To The Cross“
Death In June „Little Blue Butterfly“
Hagalaz Runedance „Hel Goddess Of The Underworld“
The Moon Lay Hidden Beneath A Cloud „ATT 4“
Skinny Puppy „Ode To Groovy“
Artwork „Mitsommernachtstraumspaziergang“ (live)

Faith And The Muse „Fater Ave Atque Vale“
Faith And The Muse „Branwyn Slayne“
Mila Mar „Mila“
Stella Maris „Zauberquelle“
Sanctum „Dragonfly“
Sol Invictus „Raven Chorus“
Of The Wand And The Moon „Ravenchant“
Nature And Organisation „Blood Stream Runs“
Nocturnal Emissions „Don´t Believe, It´s Over“
Phillip Glass „Koyaanisquatsi“ Endzeit Mix
Test Dept. „Arddyledog Ganu“
Corvus Corax „Mit Danse Ist All Der Werld Genesen“
Metronic „Everything But …“
Death In June „But What Ends …“
Novalis „Golden Wings“
Björk „Pagan Poetry“

Despoto Popolus „Helios“ 🙂

DJ ToM Manegold 2002

Corvus Corax „Die Könige der Spielleut“ (Interview)

Corvus Corax 2000

INTROITUS: Da ein Terminus Quasselus mit den Spielleuten man uns anzubieten gedachte, zog er von dannen, unser Herr von Sturzbach, um den Worten des Meister Selbfried zu lauschen, der da ward in Bamberg mit seinen musizierenden Freunden. Unser Hilbert ward höchsterfreut, denn auch die Gruppe CORVUS CORAX schien der Shizophrenia verfallen, weil sie doch mit allmöglichen elektrischem Beiwerk da in Bamberg zugange ward und TANZWUT sich zu nennen pflegte. Und doch ward es ein schöner Plausch mit Meister Selbfried und Castus über CORVUS CORAX und das neue Album „Mille Anni Passi Sunt“, doch leset selbst:

H.v.S.: Was hat euch bewegt, ein Album über den rumänischen Volkshelden „Vlad III. Tepes“ (= der Pfähler) zu machen?

M.S.: Übers Management kamen wir eher zufällig mit dem letzten Nachfolgers Draculeas, Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, zusammen. Er hat ein Restaurant namens „Dracula“ in Berlin. Einerseits, geht er mit dem Namen und mit der erfunden Person aus Bram Stokers Buch etwas hausieren. Andererseits ist er ein sehr geschichtsbewusster Mensch. Er kennt seine Familiengeschichte sehr gut und legt wert darauf, daß sie auch richtig wiedergegeben wird. Er hat z.B. auch gegen den Film „Bram Stocker’s Dracula“ geklagt, weil im Film Prinz und Fürst verwechselt wurde. (Vlad III „Tepes“ war Fürst der Wallachei. d.Autor). Uns hat fasziniert, daß jemand so mit seiner Geschichte umgeht. Wir versuchen mit unserer Musik genau das, was Bram Stoker mit seinem Buch gemacht hat. Aus alten Quellen etwas Neues zu schaffen. Das ist eine Parallele die man vertreten kann.

H.v.S.: In welchem Studio ward ihr für die Aufnahmen zugegen?

Weiterlesen „Corvus Corax „Die Könige der Spielleut“ (Interview)“